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Jahresbilanz 2025
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Reparieren wieder für Sternstunden
Unter diesem Motto fand der Reparierabend der Wenzenbacher Nachbarschaftshilfe in Irlbach am 11.12. statt.
Das Orga-Team hat ein „süßes Büfett“ angerichtet, um die Spendenbereitschaft zu fördern und die Warterei angenehmer zu gestalten. Alle Gäste trauten dem Frieden nicht bzw. langten nur sehr zögerlich zu. Erst nach Aufforderung fielen die Hemmungen – und das war gut so.
Diesmal war wieder alles dabei: Fensterputzgerät, Kaminuhr, Schreibmaschine, Kaffeemaschine, mehrere Staubsauger, Aktenvernichter, Kassettenrecorder, Kaffeevollautomat, Wanduhr, Mixer, Lampen, Nähmaschine, Luftentfeuchter, Regulator, Dampfwischer, Telefon und kleine Näharbeiten, etc.
Was die Leute so alles kaputtkriegen! Aber gut dreiviertel davon haben wir auch diesmal wieder instandgesetzt.
Das Besondere an diesem Abend. Wir haben die „Kunden“ um Spenden zu Gunsten der Sternstunden gebeten. Die meisten ließen sich nicht lumpen und haben was gegeben. Da wir einen runden Geburtstag (70) zum Feiern hatten wurden auch die Ausgaben für die Brotzeit gespendet. Und so kamen gerundet 300 Euro zusammen.
Es hat allen Spaß gemacht und somit war es klar: Das machen wir nächstes Jahr wieder!

Originalbeitrag auf der Sternstundenseite hier


Viel los gewesen beim Reparatur-Treff!

Unser jüngstes und neuestes Mitglied im Team
Unser jüngstes und neuestes Mitglied im Team

Insgesamt kamen 28 Bürger*innen mit 31 Gegenständen vorbei. Die meisten Reparaturen gelangen, einige konnten leider (unreparabel) nicht durchgeführt werden, der Fehler wurde jedoch gefunden, 4 warten auf ein Ersatzteil.
Es war wieder ein buntes Sammelsurium da:

3 (!) Nähmaschinen, Kaffeemaschinen, Weihnachtsbeleuchtungen, Laubbläser (aus Umweltschutzgründen ungern repariert), Toaster, Lampen, Staubsauger, Schreibmaschine, Projektor, mehrere Küchengeräte, Grill, Legoeisenbahn und ein paar Sachen zum Nähen.
Es hat wieder allen Beteiligten Spaß gemacht.

Toller Nebeneffekt – es gab jede Menge Kuchen und anschließend eine kleine Feier, denn ein Reparateur (Alles Gute lieber Jürgen) wurde 75!

 

 


Ja wo ist denn der Fehler? 

Solche Gedanken gehen den Reparateuren durch den Kopf, wenn ein Gerät begutachtet bzw. aufgeschraubt wird.
Manchmal ist es eine Kleinigkeit (Handauflegen hilft manchmal auch), aber meistens ist es ein „Gefiesel“, weil die Hersteller das Öffnen eines Gerätes verhindern möchten.
Aber gegen die schlauen Köpfe des Reparatur-Teams kommen sie nicht an. Das Internet mit diversen Anleitungen ist da eine große Hilfe.
Nähmaschinen nähen wieder, Kaffeemaschine brüht wieder guten Kaffee, der Toaster ist repariert, aber mangels Brotes konnte er nicht getestet werden, der E-Hobel kann wieder Hobeln, der Sauger macht seinen Dienst (der Mann wollte leider nicht bis zum Ende bleiben, um den Werkraum auszusaugen, usw.
Die Näherin hatte diesmal ein ganz besonderes Produkt zur Bearbeitung. Eine Stoffbespannung für einen Bauchladen. Dieser kommt heuer am Adventsmarkt beim Losverkauf zum Einsatz. Wir sind dort dann zugunsten Sternstunden unterwegs.
Abegundet wurde es durch eine spendierte Brotzeit von Martin Bradfisch. Und ganz spontan ist noch eine Dame der Nachbarschaftshilfe beigetreten, weil sie die Sache toll findet. Das finden wir auch TOLL.


500 kleine Wunder - Reparatur-Treff macht Nachhaltigkeit erlebbar

Der Reparatur-Treff in Wenzenbach-Irlbach hat Grund zum Feiern: Mit über 500 durchgeführten Reparaturen beweist er eindrucksvoll, wie viel Wirkung gemeinschaftliches Engagement entfalten kann. Zur „500sten Reparatur“ spendierte unsere „Nähfee“ Agnes Gerhardt den leckeren und optisch sehr ansprechenden Kuchen.

Pünktlich zum „Jubiläum“ wurden auch die neuen T-Shits fertig, die wir uns geleistet haben. Den Druck sponsorte das Werbehaus Schuster nach einer Vorlage von Christian Rauscher. Herzlichen Dank dafür.

Gegründet wurde der Treffpunkt von Hans-Peter Semmler, dem Vorsitzenden der Nachbarschaftshilfe. Er meint, dass dadurch ein starkes Zeichen gegen Wegwerfmentalität und für gelebte Nachhaltigkeit gesetzt wird.

Statt anonymer Konsumkultur setzten die ehrenamtlichen Mitglieder des Reparatur-Teams auf Dialog und Teilhabe: Jede Reparatur ist ein Mini-Workshop, in dem Laien lernen, Technik zu verstehen, zu schätzen und ggf. selbst Hand anzulegen. Die 12 Ehrenamtlichen Reparateure bringen nicht nur Werkzeug, sondern auch Herzblut mit und geben Wissen weiter, dass in keiner Anleitung steht.

Das Schöne an diesem Reparaturtag war, dass ein neuer Reparateur zu uns gestoßen ist. Alfons Klinger, bereits bekannt als Schriftführer der Nachbarschaftshilfe, hilft zukünftig mit. Da trau ich mich auch ran, meinte er spaßig zum lockeren Stiel der Schneeschaufel.

Auch das Orga-Team lebt den Nachhaltigkeitsgedanken. So werden z.B statt Plastikbecher für den bereitgestellten Wasserspender abspülbare Tassen und für gespendeten Kuchen Teller an die wartenden Gäste ausgegeben.

Spannend war, wer bzw. was die 500erste Reparatur sein wird. Frau Held, die bei einem Kleid die Naht nachnähen ließ, war die Glückliche. Dafür hatten wir eine Flasche Sekt spendiert und sie durfte den Kuchen anschneiden. Ihr Kommentar: „Schön, dass es euch gibt, und mit dem gekühlten Sekt mache ich mir zuhause gleich einen Aperol uns stoße auf euch an.

Hier in der Irlbacher Schule begegnen sich verschiedenste Menschen: der pensionierte Elektroingenieur, der mit leuchtenden Augen seinen Lötkolben schwingt, neben einem Holztechniker, der den wackeligen Stuhl wieder stabilisiert. Geräte, die anderswo in den Müll gewandert wären – Staubsauger, Lampen, Kaffeemaschinen – erhalten nicht nur funktionale Wiederbelebung, sondern emotionale Aufwertung. „Das war das Tonband, dass ich mit dem ersten Lehrlingslohn gekauft habe – dass es wieder funktioniert, ist für mich unbezahlbar,“ erzählt ein Besucher. Oder der ca. 8-jährige Junge, der stolz mit seinem Werkzeuggürtel ankommt und unter Anleitung sein Skatebord repariert.

Die ökologischen Effekte sind messbar: Durch Wiederverwendung statt Neukauf konnten tausende Kilogramm CO eingespart werden. Das zeigt: Klimaschutz beginnt nicht im globalen Maßstab, sondern direkt am defekten Mixer auf dem Küchentisch.

Kleine Taten, große Wirkung! Dies zeigt das Motto, nachdem die Nachbarschaftshilfe und der dazugehörige Reparatur-Treff arbeiten.

Für die Zukunft planen wir noch mehr Menschen zu inspirieren die defekten Sachen nicht gedankenlos zum Wertstoffhof zu transportieren, sondern einen Reparaturversuch zu starten. Es wird Zeit, dass wir Dinge wieder mehr wertschätzen. Dann können wir am 11.09. die nächsten 500 Reparaturversuche starten.

Kleine Taten, große Wirkung! Dies zeigt das Motto, nachdem die Nachbarschaftshilfe und der dazugehörige Reparatur-Treff arbeiten.


Circa 30 Löcher in den Fahrradschläuchen – Wer war´s?
In der Irlbacher Grundschule wurde ein Workshop zum Thema "Fahrrad flicken" durchgeführt. Ausrichter waren die Männer des Wenzenbacher Reparatur-Treffes, die auch vorher die Fahrradschläuche präpariert hatten. Pro Schlauch ein Loch, das war die Vorgabe.
Die Schülerinnen und Schüler sollten lernen, wie man einen Fahrradschlauch repariert. 
Erst ging es zum Reifen und Schlauch demontieren. Dann das Loch finden mit Hilfe eines Wasserbades. Dies machte Spaß, denn da bekam doch gleich die Mitschülerin ein paar Spritzer ab unter dem Motto „Machen wir eine kleine Wasserschlacht“. Ein „weiter geht´s“ vom „Reifen-Flick-Lehrer“ brachte gleich wieder Ruhe und es wurde das gefundene Loch am Schlauch markiert. 
Die Kinder übten nun das Aufrauen der Lochstelle, das Auftragen von Vulkanisationskleber und das Anbringen eines Flickens. Dann wurde noch gezeigt, wie der Fahrradreifen wieder fachgerecht auf die Felge aufgezogen wird. 
Die eifrigen kleinen Fahrradreparateure bettelten immer wieder „Noch ein Loch! Noch ein Loch!“, denn es machte ihnen allen riesigen Spaß. So waren zum Schluss in den 6 mitgebrachten Fahrradschläuchen ca. 30 geflickte Löcher.
Abschließend bekamen auch noch alle ein Diplom, dass sie als geprüfte Reifenreparierer ernannt wurden 
Auf die Frage, ob es denn Spaß gemacht hat, kam ein vielstimmiges „Jaaaaaa“.


Harald zerlegt das Grammophon
Harald zerlegt das Grammophon

Nostalgie beim Reparaturabend
Das hatten wir noch nicht. Ein Reisegrammophon! Dass es so was gibt, war mir bis jetzt unbekannt. Bei der Voranmeldung dachte ich an ein Gerät mit großem Trichter, wie man sie in alten Filmen sieht. Aber glatt daneben – ein tragbares Reisegrammophon brachte der nette Herr aus Grüntal vorbei.
Da wollte jeder gerne ran, denn die „Innereien“ sind bestimmt interessant. Harald und Heinz (nicht am Bild) machten das Rennen.
Sie freuten sich, denn diese alten Sachen lassen sich wenigstens noch öffnen und somit reparieren. Dies versuchen leider viele Hersteller mittlerweile zu unterbinden, indem sie die Geräte verkleben, statt diese zu verschrauben.
Aber ´wie gesagt – Schrauben gelöst und hineingeschaut in die Technik.
Die Ursache war schnell gefunden.
Beim Baum zählt man die Ringe, um das Alter zu bestimmen. Hier könnte man den Staub, der sich an dem Fett angesammelt hat, zur Altersbestimmung verwenden, kommentierten die beiden Reparateure. Gut 100 Jahre hatte das Ding durchgehalten. Kann man sich gut vorstellen was sich da so angesammelt hat.
Ausbauen, mit Wachbenzin reinigen, zusammenbauen und los kann es gehen mit den beschwingten Schlagern auf den Schellack-Platten.
Ansonsten waren die Reparateure mit Nähmaschinen, Kaffeemaschinen, Projektor, Drucker, Mixer, Gartenliege, Gartenstuhl, Kabeltrommel, Klimagerät, Bohrmaschine, Staubsauger, DVD-Player und weil bald Weihnachten kommt 😊 war auch die Beleuchtung schon zur Reparatur da. 
Daran machte sich unter Mutters Augen der Ferdinand zu schaffen, der mit einem tollen Werkzeuggürtel ausgerüstet, voller Vorfreude sich an das zusammenlöten von gerissenen Drähten machte. Natürlich unter fachkundiger Anleitung eines Reparateurs.
Schön war auch, dass einige Menschen einfach vorbeikamen und nur eine Frage zu einer Reparatur stellten, die sie selbst zuhause durchführen. Und das ist gut so?
Abgeschlossen haben wir den Abend mit einem Imbiss im Waldgarten, zu dem ein junger 60igjähriger eingeladen hatte.


Tolles Erlebnis mit 90-Jähriger Dame beim Reparatur-Treff

Übergabe von „Gisela“ an die 90jährige Dame
Übergabe von „Gisela“ an die 90jährige Dame

 So was kommt selten vor. Eine 89jährige Puppe wird von einer 90-jährigen Dame gebracht, die sie als Baby bekam. Die Arme und Beine sind „locker“, beklagt sie. Der von der MZ betitelte „Puppenchirurg“ Heinz Schlichting konnte - zur hellen Freude der Dame - das gute Stück wieder richten.
Bei der Übergabe hatte sie Tränen in den Augen und flüsterte nur „Gisela, Gisela“.
Ihre Gisela wieder in den Händen zu halten war ihr so wichtig, dass sie der Nachbarschaftshilfe 100 Euro spendete. Als Dank dafür, dass wir so einen Reparatur-Treff anbieten.
Es ist immer wieder schön, Menschen ihre Gegenstände, an denen die Erinnerungen haften, wieder zu reparieren.
So wie auch dem 80-Jährigen, dessen altes Grundig Tonband vom „Spulensalat“ befreit wurde. Auch er hatte Tränen in den Augen und er erzählte, dass er dies vor ca. 65 Jahren von seinem Lehrlingslohn gekauft habe.
Trotz Ferienzeit hatten wir diesmal wieder 20 Sachen zum Reparieren und das mit weniger Reparateuren als üblich.
Vom Lockenstab bis zum Kärcher war alles da und das Schöne daran, das meiste konnte repariert werden.
Es war mittlerweile unser 22igster Reparaturtag und in Summe waren es 337 Geräte, die wir seit September 2023 in Augenschein nahmen. Die Erfolgsquote liegt bei ca. 75% und das ist ein großer Schritt zur Nachhaltigkeit und somit Müllvermeidung.


Das "Übliche" und was Besonders!

Neben den üblichen Geräten, wie Nähmaschine, Uhren, Küchenmaschinen, Gartenwerkzeug, Radio, Casettenrecorder, Lampen etc. war wieder der Puppendoktor gefragt. Nun haben wir schon zwei Fachmänner, die sich damit beschäftigen.

Gefreut haben wir uns über die Abordung vom Roten Kreuz, die sich mit einem Süssigkeitenpaket für die Spenden bedankte. Die Nachbarschaftshilfe / Reparatur-Team spendete 760 Euro zur Beschaffung eines Einsatzfahrzeuges.


Der Osterhase war da!

Beim Reparaturtag am Donnerstag überraschten wir die "Kunden" mit einem kleinen Geschenk, in Form eines farbigen Ostereies.
Dieses durften sich alle aus dem liebevoll geschmückten Eierkorb aussuchen.
Sonst das Übliche.
Jede Menge Nähmaschinen, Lampen, Radios, Kaffeemaschinen, Staubsauger, etc.

Nächster Termin am 08.Mai 2025

 


Gleich 2 Highlights beim Reparaturabend
Sie werden sich nun fragen. Was kann da schön groß passieren? Finger abgeschnitten? Kurzschluss fabriziert? Nichts zum Reparieren da gewesen? Nein, dass alles war es nicht. Denn 31 Bürgerinnen und Bürger kamen mit ihren defekten Sachen vorbei, so dass das Reparaturteam anfangs ganz schön ins Schwitzen kam.
5 Nähmaschinen, diverse Staubsauger (leider nicht alle vorher gereinigt) Kaffeemaschinen (wie immer nur verkalkt), Stehlampen aus GOLD 😊, Ladegeräte, Küchenmaschinen, kleine Näharbeiten und vieles mehr – also alles wie immer.
Die in der Überschrift beschriebenen Highlights haben andere Gründe.
Zum einen, haben wir die „Kunden“ darauf hingewiesen, dass eine Spende zu Gunsten des geplanten Einsatzfahrzeuges des Roten Kreuzes erwünscht sei (Siehe unten). Somit kamen 300 Euro zusammen, die durch eine Aktion der Raiffeisenbank Wenzenbach nun verdoppelt werden.
Das zweite Highlight war kulinarischer Art.
Die Familie Edith und Martin Bradfisch-Schiller, war von der Idee des Reparatur-Treffs und der Nachbarschaftshilfe so begeistert, dass sie anfragten, wann denn das Reparieren am Abend beendet sei. Da sitzt das Team immer noch beisammen, um die Einsätze nachzubesprechen. Sie würden gerne eine Brotzeit spendieren. Dann kamen 3 kg (!!!) frisch gebratener, äußerst leckerer Leberkäse (selbst gemetzgert) und ein Eimer Kartoffelsalat – Kalorien jede Menge!
Aber wir schafften auch das und konnten mit gefüllten Magen über die Erfolge aber leider auch ein paar Misserfolge bei den Reparaturen sprechen.
Auch die Vorspeise, ein leckerer Kuchen von Agnes, wurde bis auf´s letzte Krümel vertilgt.
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass es uns nicht nur Spaß macht Sachen vor dem Wertstoffhof zu retten, sondern dass die Arbeit von den Bürgerinnen und Bürgern auch wertgeschätzt wird. DANKE!

Um was geht’s bei der Spende genau?

 

Mit den Spenden soll ein eigenes Rettungsfahrzeug inklusiv Einrichtung und Material für die ehrenamtliche BRK-Bereitschaft beschafft werden.

 

Dadurch kann bei größeren Schadensereignissen in den Gemeinden Wenzenbach und Bernhardswald der Bevölkerung schnellstmöglich bis zum Eintreffen des Regelrettungsdienstes geholfen werden.

 

Infos und Möglichkeit zu spenden hier:

https://www.viele-schaffen-mehr.de/projekte/rettungswagen-brk-bereitschaft


Erste Hüftoperation im Wenzenbacher Reparatur-Treff gescheitert

Der Puppenchirurg bei der Arbeit
Der Puppenchirurg bei der Arbeit

 

Eine beschädigte Puppe war angekündigt. Mutter und Sohn waren auch gleich zu Beginn da und ein erfahrener Reparateur machte sich sofort an die Arbeit. Auspacken, Ausziehen und staunen. Das Hüftgelenk war gebrochen. Da Bein ist war lose. Unser Ersatzteilkasten ist gut gefüllt, aber leider eine Gelenkpfanne für das Püppchen ist nicht dabei. Ein wenig traurig geguckt hat er schon, aber nun hat der Kleine eine Puppe mit Handicap.Auch Erwachsene erfreuen sich an so manchen spielerischen Sachen. Die Dame mit dem Spieluhr ist ganz glücklich nach erfolgreicher Reparatur wieder heimgefahren. So soll es auch sein!
Was sonst so los war. Der übliche Andrang. Nur die Näherin war arbeitslos. Die kleinen Näh- oder Flickarbeiten finden (noch) nicht den Weg zu uns.
Leider mussten wir diesmal die Besucher wieder wegschicken, die nicht angemeldet waren, denn die 28 angemeldeten Gegenstände hatten Vorrang. Darum bitte anmelden, dann macht ihr wenigstens keinen Weg umsonst.
Noch ein allgemeiner Hinweis: Wir reparieren keine Geräte mit Verbrennermotor, keine Fernseher und keine E-Bikes oder E-Roller.